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Funding Factory

 

Das partizipatorische Projekt „Funding Factory“ von Sophie Hope (GB), zu dem ich mit weiteren Studenten der Universität für angewandte Kunst Wien einen Teil beigetragen habe, war für mich der Beginn einer Auseinandersetzung mit (künstlerischen) und zukünftigen Arbeitsbedingungen.

 

Es ist ein vielschichtiges und verzweigtes Projekt, das die Arbeit in der Kulturindustrie analysiert und kritisch reflektiert.

 

Die FUNding FACTORY will den Wunsch vieler KünstlerInnen hinterfragen, die Erwartungen an die Funktion von Kunst zu sprengen, gleichzeitig aber für das Recht zu kämpfen, für diese Demontage auch bezahlt zu werden.

Im Mai 2009 ist das Open Space – Zentrum für Kunstprojekte in Wien – in eine Fabrik für die metaphorische Mischung und Kompression, das Basteln an, Testen, ablehnen, Akzeptieren, Umhüllen, Benennen, Verpacken und Verteilen von Kultur umgewandelt.

 

Die Fotos sind der Publikation „Funding Factory. A guide to working on the cultural production line as a tactic for collective critical reflection“, Cultural Democracy Editions, entnommen.

 

Ausschnitt Publikation

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